63. Mitgliederversammlung
Ein zentrales Thema des Abends waren die Neuwahlen im Vorstand. Neu gewählt wurden Mika Watzel als Vizepräsident, Bert Manzke als Technischer Leiter sowie Melanie Knüsel als Kassierin. Weiterhin im Amt bestätigt wurden Natascha Sutter als Präsidentin, Stephi Muff als Aktuarin und Webmasterin sowie Beat Christen als Verantwortlicher Sicherungsdienst. Vakant bleiben vorerst die Ressorts Beisitz, Materialwart und Jugendverantwortliche. Aus dem Vorstand verabschiedet wurden Steffi Hägeli (Jugendverantwortliche), Jens Achermann (Materialwart) und Dorota Ratajska (Kassierin), die ihre Demission nach mehrjährigen Tätigkeiten im Vorstand bekanntgaben.
Bei den Mutationen zeigte sich eine gewisse Bewegung im Mitgliederbestand: Während 17 Aktivmitglieder und fünf Jugendliche den Verein verliessen und sieben Mitglieder in den Passivstatus wechselten, durfte sich die SLRG Sektion Sempachersee besonders über 13 Neueintritte im Jugendbereich freuen.
Im Rahmen der Verdankungen würdigte Präsidentin Natascha Sutter den grossen Einsatz zahlreicher Helferinnen und Helfer im vergangenen Vereinsjahr. Ihr Dank galt insbesondere den Haupt- und Hilfskursleitenden, der Kursadministration, den Jugendleitenden, dem OK der Seeüberquerung, dem Team des Risotto-Essens sowie dem gesamten Vorstand.
Das Jahresprogramm bietet erneut vielfältige und attraktive Anlässe. Hervorgehoben wurden unter anderem die 54. Seeüberquerung am 2. August 2026, die 5° Runde der Lifesaving-Kids-Saison, ein Atelier im Rahmen des Ferienspasses Neuenkirch - Hellbühl - Sempach Station sowie die Vorstellung der Ruder-Weltmeisterschaft 2027 auf dem Rotsee.
Finanziell blickt die Sektion auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Die Jahresrechnung 2025 schloss mit einem Gewinn ab. Auch das Budget 2026, das ebenfalls ein positives Ergebnis vorsieht, wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt.
Zum Schluss beantragt der Vorstand die Statutenänderung. Hintergrund ist die Einführung des «Branchenstandards für den Schweizer Sport», der für die SLRG als nationalen Verband gilt. Um die Anforderungen korrekt umzusetzen und weiterhin von Bundessubventionen wie J+S-Geldern profitieren zu können, sind Anpassungen der Statuten notwendig. Der entsprechende Vorschlag wurde bereits von der Geschäftsstelle der SLRG Schweiz geprüft und positiv beurteilt. Die endgültige Genehmigung steht noch durch die SLRG Region Zentralschweiz aus.
Abschliessend dankte Präsidentin Natascha Sutter allen Anwesenden für ihre Teilnahme. Der Verein freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und auf das Mitwirken aller Mitglieder für eine erfolgreiche Zukunft. Mit diesem konstruktiven Ausblick schloss die Präsidentin die 63. Mitgliederversammlung.